Zusammenarbeit

Vorwort


Als Betreiber dieser Plattform haben wir Erfahrung mit unterschiedlichen Videokonferenz Systemen (VKS). Nicht nur weit entfernt wohnende Verwandte, Bekannte und Geschäftspartner können virtuell besucht werden. Der Einsatz zur lebenslangen Fort- und Weiterbildung ist mindestens genauso wichtig und sinnvoll.

Deutsche Software ist Weltmarktführer: https://www.stern.de/wirtschaft/news/software-riese-teamviewer--weltmarktfuehrer-aus-der-provinz-7268206.html

Auch wenn das bekannte Wochenmagazin Stern schon vor zwei Jahren darüber berichtete, wurde das Potential für die Bildung hierzulande noch nicht erkannt: TeamViewer verbindet nach eigenen Angaben mehr als 1,5 Milliarden Geräte und Anlagen. Dadurch werden jährlich Millionen von Kilometern an Reisewegen für Wartungspersonal eingespart. Unterstützung und Wartung aus der Ferne funktioniert auch für das Training, Coaching und Mentoring von Menschen. Der Unterschied ist, dass an die Stelle von Wartungsaufgaben die Updates von Bildung und Weiterbildung treten.

Volkshochschulen (VHS) sind nützliche, gemeinnützige Einrichtung zur Erwachsenen- und Weiterbildung. Sie beschäftigen tausende von festangestellten Mitarbeitern. Abgesehen von Babyschwimmkursen oder Eltern-Kind-Angeboten kümmern sich die VHS hauptsächlich um ältere Zielgruppen, bei denen Gesundheit, Wellness und soziale Kontakte im Fokus stehen. Das ist gut so, aber zum Volk gehören auch Berufstätige, die in ihrer Freizeit auch qualitativ hochwertige Bildungsangebote wünschen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Digitalisierung, Sprachen und Wirtschaft zu erhalten und zu verbessern. Mit dem bestehenden Angebot, welches auf Städte oder Landkreise ausgerichtet ist, wird man die kompetenten Kursleiter und die an speziellem Fachwissen interessierten Menschen kaum in rentabler Gruppengröße zusammenbringen.

Wer gewohnt ist, in Kategorien des Internets der Dinge zu denken, stellt sich vor, dass die Vernetzung von Kursleitern und Kursbesuchern genauso funktionieren kann, wie die Vernetzung von Milliarden Geräten im Internet der Dinge. Hard- und Software sind vorhanden und funktionieren. Es fehlen nur die Träger und Organisatoren. Die VHS wären als Träger ideal aber wer sich deren Veröffentlichungen anschaut, ist mehr als enttäuscht. Trotz der technologischen Führerschaft Deutschlands ist nichts von den auf der Ebene von Landkreisen organisierten Einrichtungen oder von deren Dachorganisation wahrnehmbar. Die bestehenden Strukturen neigen zur Trägheit und weisen eine aus Physik und Meteorologie bekannte Erhaltungsneigung auf.

Europäische Kleinstaaten wie Estland werden in Ermangelung bremsender Kräfte von altehrwürdigen Einrichtungen den disruptiven Technologien eher zum Durchbruch verhelfen, als die Forschung von verbeamteten Fachkräfte an den deutschen Eliteuniversitäten: https://t3n.de/magazin/besuch-europas-digital-vorreiter-estland-lernen-243851/

Disruptive Ansätze können sofort verwirklicht werden

Die Basis für lebenslanges Lernen ist ein Homeoffice kombiniert mit einem Smartphone. Dank schnellem Internet und VKS sieht und hört man sich lippensynchron und kann sich gegenseitig auf die Bildschirme schauen und wenn gewünscht, sogar direkt helfen. Ohne die Bücher und Hefte schleppen zu müssen, kann man sie nutzen, d.h. nicht nur lesen und schreiben, sondern auch hören und mit eigenem multimedialem Material ergänzen.

Auf dieser Plattform zeigen wir Dir wie das geht und Du lernst alle wichtigen Optionen kennen.

Wir zeigen Dir, wie Du solche Plattformen mit Videokonferenzen schnell aufbauen kannst: Wenn Du mit anderen Menschen virtuelle Klassenzimmer oder Seminarräume aufbauen möchtest, coachen wir Dich. Wenn Du unsere funktionierende Plattform mit ähnlichen Videokonferenzangeboten nachbaust, freuen wir uns darüber. Es ist uns eine Ehre, wenn Du unser Konzept übernimmst. Du würdest das sicher nicht tun, wenn Du unser Konzept für schlecht hältst.

Du musst Deine vorhandene Ausstattung nur um zwei Dinge ergänzen:

  1. ein Lernmanagementsystem (LMS), um den Zugang zu Deinen Konferenzen zu verwalten.
  2. ein Videokonferenzsystem (VKS), um direkt miteinander zu sprechen und auf die Bildschirme der Gruppenmitglieder schauen zu können.

Das LMS ist Deine virtuelle Schule. Dort verabredest Du Dich zum direkten Unterricht und Gesprächen per Videokonferenz. Du vergibst die Schlüssel für Kursleiter und Schüler und vergibst Eintrittskarten für Veranstaltungen.

Zutrittsberechtigte finden in Deinem LMS wichtige Mitteilungen und Kalender für allgemeine und spezielle Videokonferenzen.

Abhängig von Interessenlagen gibt es in solchen virtuellen Schulen auch geschlossene Räume. Wer dafür eingeschrieben ist, erhält spezielle Informationen und Kalenderansichten für passende Videokonferenzen. Dort kann man auch selbst Videokonferenzen bekannt geben und moderieren, wenn man möchte.

Die gute Nachricht ist: Eine kleine virtuelle Schule (LMS) für maximal 50 Teilnehmer kannst Du sofort kostenlos anlegen und gegen geringe Gebühren leicht für 500 Teilnehmer aufstocken.

Die schlechte Nachricht gibt es für Englisch-Muffel: Am Anfang musst Du Englisch können, damit Du das System auf Deine Sprache umstellen kannst. Das sind nur wenige Klicks, aber ohne Englisch wird das nichts. Du kannst Dir dabei helfen lassen, z.B. von uns: https://moodlecloud.com

Für Machbarkeitsstudien haben wir auch schon selbst zwei dieser kostenlosen LMS in Betrieb genommen. Du kannst sie besichtigen, wenn Du den Anmeldename a eingibst und als zugehöriges Kennwort auch ein a verwendest:

https://konrad.moodlecloud.com

https://bluepages.moodlecloud.com

Das erstgenannte LMS wird meistens von unseren Kursteilnehmern genutzt, wenn ECDL-Prüfungen vorzubereiten sind.

Das zweite LMS entstand durch eine interkulturelle Win-Win Situation mit einem Untermieter in unseren Geschäftsräumen. Der ausländische Student musste sich auf seine DSH-Prüfung vorbereiten und wir boten Ihm ein kostenloses Coaching an, um unser Konzept in der Realität zu prüfen. Die Prüfung wurde bestanden. Sprachunterrichts ergänzend wurde zuvor ein LMS entwickelt, welches sich auf jede Sprache übertragen lässt. Am Anfang des Coachings gab es noch reale Meetings. Danach gab es ca. 20 einstündige Videokonferenzen und am Ende eine bestandene Prüfung, welche dem Studenten die Tür zum Karlsruhe Institute of Technology öffnete.

Die gute Nachricht aus dieser Kooperation ist: Videokonferenzen funktionieren sicher und überall wo das Internet nicht blockiert wird. Die schlechte Nachricht ist: In China, wo tausende Studenten gern mit europäischen Muttersprachlern videokonferieren möchten, um sich auf ihr Auslandsstudium vorzubereiten, funktioniert die deutsche Lösung nicht. Dort müssten europäische Trainer auf deren überwachte Systeme ausweichen, damit die staatlichen Stellen jederzeit mithören können.

Ein LMS benötigt man hauptsächlich für die Koordination von Terminen und die Bereitstellung von Unterlagen in der Zeit zwischen den Videokonferenzen.

VideoKonferenzSysteme (VKS) sind für die direkte Kommunikation am Bildschirm vorgesehen. Aus Gründen der Rechtssicherheit haben wir nur deutsche Entwicklungen mit inländischen Serverstandorten einbezogen:

https://alfaview.com wäre 1. Wahl: Unter didaktischen und methodischen Aspekten ist es hervorragend. Unsere Erfahrungen aus mehr als 1.000 Stunden lassen keinen Zweifel an der Qualität aufkommen. Die Aufzeichnung von Unterricht ist jedoch nicht gewünscht und softwaremäßig nicht vorgesehen. Wir wollen aber alle Vorträge und Übungen aufzeichnen und den Kursteilnehmern befristet zur Verfügung stellen.

Wenn Du keine Option zur Aufzeichnung von Videokonferenzen benötigst, empfehlen wir Dir die kostenlosen Testräume von alfaview.

Falls Du Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns und auch Interesse an alfaview hast, können wir per E-Mail eine Führung vereinbaren: Du lernst die kostenlose Version von alfaview® kennen und kennst Dich danach auch mit der Moodlecloud aus.

https://www.blizz.com/de/ ist wegen der Aufzeichnungsmöglichkeiten unsere Wahl: In dem von uns gebuchten Blizz-Abo gibt es keine Unterräume, wie bei alfaview®. Diese mangelnde Funktionalität kann man aber mit geringem Aufwand ersetzen: Man erstellt Links in einem gemeinsam benutzten Dokument. Damit lassen sich ohne Zusatzkosten die Räume von Lerngruppen mit maximal 5 Teilnehmern besuchen und mit dem Klick auf den Klassenraum-Link ist man wieder mit der großen Gruppe zusammengeschlossen.

Dort könnten sich maximal 300 Teilnehmer zusammenfinden und Vorträgen oder dem Bildungsfernsehen beiwohnen. Für Smartphones und Tablets gibt es mobile blizz-Apps. Konform mit der DSGVO kann Unterricht mit blizz aufgezeichnet und bereitgestellt werden, damit Du nichts Wesentliches verpasst, wenn Du mal bei einem Videokonferenzvortrag verhindert bist. Falls Du Interesse an unserem Angebot in Verbindung mit blizz® hast, können wir per E-Mail eine Führung durch die virtuellen Räume vereinbaren: Du lernst die Einsatzmöglichkeiten Deiner kostenlosen Version kennen und kennst Dich danach auch mit den Möglichkeiten der Moodlecloud aus.

https://www.teamviewer.com/de/ ist unsere Wahl für den sicheren Fernzugriff und Fernsupport. Es wird eingesetzt, wenn Du Dich als Kursteilnehmer oder Kollege direkt am eignen Gerät mit uns beraten möchtest. Wenn Du die kostenlose TeamViewer-Software heruntergeladen hast, teilst Du Deinen Beratern Deine Fernsteuerungs-ID mit. Aus Sicherheitsgründen gibt es immer wieder neu generierte Passworte. Damit funktioniert die sichere Verbindung und Du kannst alle Fragen auf Deinem Endgerät besprechen. Diese Direktverbindung unter vier Augen ist beim Training und Coaching gelegentlich notwendig. Falls Du Interesse an unserem Angebot in Verbindung mit TeamViewer® hast, können wir per E-Mail eine Führung durch die virtuellen Räume vereinbaren: Du lernst die Einsatzmöglichkeiten Deiner kostenlosen Version kennen und kennst Dich danach auch mit den Möglichkeiten der Moodlecloud aus.

Bei allen drei Angeboten ist das erste Meeting kostenlos. Damit soll festgestellt werden, ob Deine Software wie erwartet funktioniert und ob wir Dir ein Starterpaket anbieten können. Ein Gespräch per alfaview®, Blizz® oder TeamViewer® ist in jedem Fall notwendig, weil wir Dir ohne Test der Videokonferenz keine Angebote machen. Kostenlose Termine für die Führungen auf unseren Plattformen zum Thema Videokonferenzen mit alfaview, blizz oder TeamViewer kannst Du mit einer E-Mail an guide@wer-weiss-was.netanfordern.