Pressemitteilung zum Tele-Mentoring für künftige Fach- und Führungskräfte

Was ist Tele-Mentoring und wozu gibt es das?

Aus dem umfangreichen Erfahrungsschatz von Mentoren können junge Mentees, d.h. Studenten und Auszubildende viel lernen. Telementoren nehmen diese Aufgabe aus der Ferne war und setzen leistungsstarke Videokonferenz-Software ein. Die bluepages GmbH hat das praktische Know-how und die Medienkompetenz, um Interessenten global zu verbinden.

 

Drei Komponenten sind für die Organisation und den Betrieb zwingend erforderlich.

 

1. Der Zugang

Das erste ist eine übliche Lernplattform für den geregelten Zugang. Auf der Basis genau festgelegter Regeln und ohne den Einsatz von Klarnamen haben alle Beteiligten die Möglichkeit, sich bezüglich ihrer Rollen und Wünschen umfassend darzustellen. Man könnte die so genutzte Lernplattform auch als „fachbezogene Schwarze Bretter“ zur Darstellung von Kompetenzen und Wünschen bezeichnen, bei dem Identitäten streng vertraulich eingesetzt werden.

 

2. Der Schutz der Beteiligten
Die zweite Komponente ist der Schutz der Identität durch Pseudonymität, um Gesichtsverlust zu vermeiden. Hier sind Sicherheitsregeln eingebaut, die dem Mentee (der Lernende) als auch dem Mentor zunächst eine Anonymität wahren. Erst in einem direkten Kontakt erfolgt die gegenseitige formale Vorstellung mit der inhaltlichen Absprache. Durch Kontrolle des Administrators und des Plattformbetreibers soll möglicher Missbrauch verhindert werden. Details sind im YouTube-Video erklärt.

 

3. Die Vereinbarungen zu den Kontakten

Das dritte und für das Tele-Mentoring wichtigste ist eine Videokonferenz-Plattform. Dort treffen sich Mentees mit den in Frage kommenden Telementoren persönlich zum vertraulichen Gespräch. Auch hier müssen Sicherheitsregeln eingehalten werden, die überwacht werden.

Im vertraulichen Gespräch legen Mentor und Mentee ihre Identitäten offen. Nur so kann Vertrauen aufgebaut werden. Gegenstand von Vereinbarungen der Partner sind Interesse an Kultur, Sprache, Beruf oder wissenschaftlichen Aktivitäten des Gegenübers.

 

Die Honorarvereinbarung

Honorare in Form von Geldtransfers oder Sachleistungen sind Privatsache zwischen Mentor und Mentee. Der Betreiber der Plattform wer-weiss-was.net ist nur der Mediator bzw. der Schiedsrichter. Er sanktioniert Fehlverhalten auf Basis seiner AGB. In leichteren Fällen droht der befristete Ausschluss von den Aktivitäten der Plattform. 

 

Die Voraussetzungen

Bevor jemand im Netzwerk aufgenommen wird, müssen die Voraussetzungen geprüft werden. Die Offenlegung von Klarnamen und Anschrift ist nicht erforderlich. Es reicht eine E-Mail-Adresse, an die eine Einladung zur 1. Videokonferenz gesendet wird. Kommt die Konferenz zustande, weil der Empfänger die App installieren konnte, ist der 1. Teil der Zugangsprüfung bestanden. Im 2. Teil wird über das Fachliche gesprochen. Der Interessent stellt sein Fachgebiet vor und erhält dann ein Pseudonym, in dem sein Fachgebiet und seine Rolle verschlüsselt ist. Jeder kann die verschlüsselten Merkmale der anderen Teilnehmer anhand einer Zuordnungstabelle interpretieren. Die Zuordnung zu einer bestimmten Person ist nicht möglich. Klarnamen und weitere Details werden nur im persönlichen Gespräch verwendet.

 

Ist das Pseudonym bei der Aufnahme durch einen Administrator festgelegt, taucht es auf der zu tätigenden Banküberweisung auf. Nur mit den Daten der Überweisung erfolgt die Freischaltung als Mentee, Telementor oder Sponsor. Damit sind fehlerhafte Zulassungen ausgeschlossen. Den Belangen von Pseudonymität, Datenschutz und dem Interesse von Behörden an der Verfolgung von Straftaten ist Rechnung getragen.

 

Das beschriebene Tele-Mentoring funktioniert auf PCs und Smartphones. Drei Videos auf der Startseite der Plattform gewähren Einblicke in die Details.

 

Die Plattform bzw. das schwarze Brett und die Kosten

Die bluepages GmbH als Betreiber der Plattform gewährt den ersten hundert Teilnehmern Sonderkonditionen. In den 19 Euro Teilnehmergebühr für Mentoren und Mentees für das aktuelle Kalenderjahr ist freier Zugang zu den Lerneinheiten zum Computerführerschein und eine Unterrichtseinheit á 45 Minuten enthalten. Alle Teilnehmer haben freien Zugang zu den Selbsttests und den Erklärvideos mit ca. 30 Stunden Dauer. Alle Premium-Sponsoren unter den ersten hundert Teilnehmern dürfen die Unterrichtsmaterialien für den Einsatz auf der eigenen Lernplattform kopieren.

 

Zur Prüfung der angebotenen Materialien gibt es Testzugänge auf der frei zugänglichen Plattform https://konrad.moodlecloud.com: Anmeldename und Kennwort: a

In mehreren BLIZZ®-Meetings erklärt der Geschäftsführer weitere Details zum Start des Mentorings per Videokonferenz. Meeting-ID, Datum und Uhrzeit für das direkte Gespräch können der Startseite der Plattform  https://wer-weiss-was.net entnommen werden.

Zuletzt geändert: Donnerstag, 22. Februar 2018, 03:53